Claudia Schornstheimer Heilpraktikerin
Klassische Homöopathie
I. Homöopathie bei Stress und Überforderung

Unser modernes Leben bringt zahlreiche Überforderungssituationen mit sich, die schnell zu Dauerstress bis hin zum bekannten Burn-out-Syndrom führen.
Die Schulmedizin weiß in vielen solcher Fälle nicht weiter. Bei Schlafstörungen, Schwäche- und Müdigkeitszuständen, Kopfschmerzen und Migräne, Magen- und Darmbeschwerden, Rückenproblemen, Zähneknirschen und ähnlichen Symptomen denken die Betroffenen häufig nicht daran, dass dem körperlichen Leiden ein allgemeiner Schwächezustand zugrunde liegen kann, dass möglicherweise seelische Ursachen ausschlaggebend sind. Mit ihrer individuell abgestimmten Arzneimittelverordnung kann die Homöopathie hier auf sanfte Weise helfen, den Menschen wieder ins Lot zu bringen.


II. Homöopathie bei Kinder und Jugendlichen

Sanft, schnell und sicher, ohne Schmerzen und ohne Abhängigkeitspotential ist Homöopathie als Behandlungsmethode ideal für Kinder. Sie unterdrückt die Symptome nicht vorschnell, sondern stärkt die körpereigene Abwehr. Schon bei Babys oder Ungeborenen im Mutterleib können die Arzneien sanft und wirkungsvoll helfen. Eine homöopathische Therapie empfiehlt sich bei folgenden typischen Erkrankungen im Säuglings- und Kleinkindalter: Dreimonatskolik, Windeldermatitis, Zahnungsbeschwerden, Kinderkrankheiten und akute Fieberzustände. Ferner ist sie bei folgenden chronischen Erkrankungen angezeigt: Chronische Bronchitis, Mandel- und Mittelohrentzündungen, Infektanfälligkeit, Dauerschnupfen, Allergien, Magen- und Darmstörungen sowie Hauterkrankungen. Auch typische Verhaltensauffälligkeiten wie AD(H)S, Konzentrationsstörungen, Bettnässen, Schlaf- und Essstörungen können homöopathisch behandelt werden.


III. Homöopathie bei Frauen und Müttern

Immer öfter haben Frauen mit Zyklusunregel- mäßigkeiten und schmerzhaften Regelblutungen zu tun. Die Periode geht häufig einher mit Kopfschmerzen, Leistungsabfall, Schlafstörungen, Heißhungerattacken, allgemeinem Unwohlsein, Überempfindlichkeit bis hin zu depressiven Ver- stimmungen.
Reizüberflutung, Stress, unausgewogene Ernäh- rung oder die langjährige Einnahme der "Pille" sind die Hauptfaktoren für die zugrunde liegende Dysbalance des weiblichen Hormonhaushalts. Auch hierbei kann die Homöopathie u. U. ergänzt durch Entspannungstechniken wertvolle Hilfe leisten. Bei ungewollter Kinderlosigkeit bietet die homöopathische Behandlung eine Alternative zur verbreiteten Hormonbehandlung.