Claudia Schornstheimer Heilpraktikerin
Klassische Homöopathie
Die Ausgangssubstanzen homöopathischer Arzneien kommen vor allem aus dem Pflanzen- und Tierreich oder bestehen aus Mineralien. Sie werden in einer speziellen Vorgehensweise verdünnt, verrieben und /oder verschüttelt. Durch diesen Vorgang, den man Potenzieren nennt, kann die Arznei in geringsten Substanzmengen eingesetzt werden.

Die Erforschung der Wirksamkeit homöopathischer Mittel erfolgt am gesunden Menschen durch eine Arzneimittelprüfung. Homöopathische Arzneimittel werden vom Patienten ausschließlich in Form von Kügelchen – so genannten Globuli – oder Tropfen eingenommen. Homöopathische Mittel werden nicht injiziert; auch Mittel in Salbenform sind nach den Gesetzen der Klassischen Homöopathie nicht zulässig.

Homöopathische Arzneimittel werden in verschiedenen Potenzierungsgraden verabreicht. Dies bedeutet, je höher die Zahl hinter dem Namen des Arzneimittels ist, desto stärker ist die Kraft des Heilmittels, eine Veränderung zu bewirken. Ausschlaggebend für den Erfolg der Behandlung ist aber in erster Linie die Gabe des passenden Mittels, in zweiter Hinsicht erst die gewählte Potenz.

Klassische Homöopathe bietet:
  • wissenschaftliche Grundlage nach Dr. Samuel Hahnemann
  • Behandlung chronischer Erkrankungen nach der Miasmenlehre Hahnemanns
  • persönliche Behandlung
  • ursächliche Behandlung
  • sanfte dauerhafte Heilung
  • keine Symptomverschiebung
  • keine Nebenwirkungen
  • geringe beziehungsweise keine Arzneikosten
  • geringe Behandlungskosten